Über mich

Hallo! Ich heißt Indre Zetzsche und bin Moderatorin, Trainerin und Beraterin mit Schwerpunkt Kommunikation, Digitalisierung und Change. Studiert habe ich Kulturwissenschaft/Ästhetik und Europäische Ethnologie – zwei »Orchideenfächer«, die meine Haltung als Moderatorin und Herangehensweise als Beraterin bis heute prägen. In meinem Studium habe ich Zuhören, Beobachten und Verstehen gelernt, und das sind – so meine Überzeugung – die Grundvoraussetzungen für gelingende Kommunikation, Kooperation und Innovation.

Indre Zetzsche (c) Xavier Bonnin

Dass ich einmal Kommunikations-, Innovations- und Digitalisierungsprozesse entwerfen und moderieren würde, war nicht unbedingt vorhersehbar, aber doch so abwegig nicht. Ich habe Ende der 1990er Jahre an der SfE (bekannter als »Berlin Rebel High School«) Abitur gemacht und mein Studium 2002 mit einer Arbeit über die »Ästhetik der Sprache« abgeschlossen. Anschließend war ich als freie Kulturmanagerin im Haus der Kulturen der Welt und in Berlin-Neukölln (u.a. hierfür) tätig. Parallel dazu habe ich ein Buch über Wissenschaftskommunikation herausgegeben.

Während meines Buchprojekts kam ich mit der Prozess- und Strategieberatung in Kontakt – und blieb. Nach mehr als 10 Jahren strategischer Kommunikation (Schwerpunkt Dialog und Beteiligung) begleite ich seit Ende 2019 als Programmmanagerin und Digitalisierungsberaterin Bundesbehörden bei Umsetzung des Onlinezugangsgesetzes. Daneben bin ich als Moderatorin und Trainerin tätig.


Ich lebe mit meiner Patch-Work-Familie in Berlin, betreibe zu meiner eigenen Überraschung seit mehr zehn Jahren das Blog M i MA, laufe gern am Wasser, bin „Arbeiterkind“ und „Enfant Terrible“ und der festen Überzeugung, dass man WAS MACHEN muss.