Über mich

Mein Name ist Indre Zetzsche. Ich bin Moderatorin, Kommunikations- und Digitalisierungsberaterin. Studiert habe ich Kulturwissenschaft mit Schwerpunkt Ästhetik und Europäische Ethnologie – zwei »Orchideenfächer«, die meine Haltung als Moderatorin und Herangehensweise als Beraterin bis heute prägen. In meinem Studium habe ich Zuhören, Beobachten und Verstehen gelernt, und das sind – so meine Überzeugung – die Grundvoraussetzungen für gelingende Kommunikation, Kooperation und Innovation.

Dass ich einmal Kommunikations- und offene Innovationsprozesse entwerfen und moderieren würde, war nicht unbedingt vorhersehbar, aber doch so abwegig nicht. Nachdem ich mein Studium mit einer Arbeit über die »Ästhetik der Sprache« abgeschlossen hatte, »landete« ich zunächst im Kulturbereich: Im Haus der Kulturen der Welt habe ich u.a. eine Ausstellung über indische Populärkultur und in Berlin-Neukölln allerlei partizipative Kunst- und Kulturprojekte (u.a. dies) organisiert. Parallel dazu habe ich ein Buch über Wissenschaftskommunikation herausgegeben.

Während meines Buchprojekts kam ich mit der Kommunikationsberatung in Kontakt und fand Gefallen an ihr. So kam es, dass ich nach gut zwei Jahren als freie Autorin und Kulturmanagerin im Jahr 2004 in die Beratungsbranche wechselte und dort Karriere machte. Seit Oktober 2019 arbeite ich bei der ]init[ AG und begleite die Digitalisierung der Verwaltung. Daneben bin ich freiberuflich als Kommunikationsberaterin und Moderatorin tätig.


Ich lebe mit meiner Patch-Work-Familie in Berlin, betreibe zu meiner eigenen Überraschung seit mehr zehn Jahren das Blog M i MA, laufe gern am Wasser, bin ein „Enfant Terrible“ und der Überzeugung, dass man WAS MACHEN muss – u.a. für menschen- statt autogerechte Städte.