Über mich

Mein Name ist Indre Zetzsche, ich bin 1972 in einer kleinen Stadt in der Lüneburger Heide geboren und 1995 nach Berlin gezogen. Hier habe ich Kulturwissenschaft und Europäische Ethnologie studiert –zwei »Orchideenfächer«, die meine Haltung als Moderatorin und Herangehensweise als Beraterin stark prägen. In meinem Studium habe ich Zuhören, Beobachten und Verstehen gelernt, und das sind – so meine Überzeugung – die Grundvoraussetzungen für gelingende Kommunikation.

Dass ich einmal Kommunikationsprozesse entwerfen und moderieren würde, war nicht unbedingt vorhersehbar, aber doch so abwegig nicht. Nachdem ich mein Studium mit einer Arbeit über die »Ästhetik der Sprache« abgeschlossen hatte, »landete« ich zunächst im Kulturbereich: Im Haus der Kulturen der Welt organisierte ich u.a. eine Ausstellung über indische Populärkultur und in Berlin-Neukölln realisierte ich allerlei partizipative Kunst- und Kulturprojekte (u.a. dies). Parallel dazu gab ich ein Buch über Wissenschaftskommunikation heraus.

Während meines Buchprojekts kam ich mit der Kommunikationsberatung in Kontakt und fand Gefallen an ihr. So kam es, dass ich nach gut zwei Jahren als freie Autorin und Kulturmanagerin im Jahr 2004 in die Beratungsbranche wechselte und dort Karriere machte.

Als Business Direktorin war ich zuletzt für die Entwicklung des Geschäftsfelds »Innovation & Digitales« bzw. »Dialog und frühe Öffentlichkeitsbeteilung« verantwortlich und arbeitete mit Kunden aus dem öffentlichen und privaten Sektor zusammen {u.a. dem Bundesministerium für Bildung und Forschung,  für Wirtschaft und Energie sowie für Arbeit und Soziales, Robert Bosch Stiftung, Deutsche Bahn, Lufthansa, Covestro u.a.}. 

Anfang 2016 bin ich auf Verbandsseite gewechselt: Bei der DIHK Service GmbH entwickele und realisiere ich derzeit mit meinem Team Strategien und Konzepte, um Unternehmen für die Möglichkeiten und Chancen der »berufen Anerkennung« zu sensibilisieren. Daneben bin ich freiberuflich als Kommunikationsberaterin und Moderatorin tätig.


Ich lebe mit meinem Mann und meiner Tochter (*2008) in Berlin (mein Sohn (*1993) steht längst auf eigenen Füßen), bin keine dogmatische, aber eine sehr konsequente Radfahrerin, betreibe zu meiner eigenen Überraschung bereits seit 2009 das Blog M i MAlaufe gern am Wasser, bin Mitglied im Zentrum für digitalen Fortschritt D 64 und der Überzeugung, dass man WAS MACHEN muss.