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Über mich

Mein Name ist Indre Zetzsche. Seit 1995 lebe ich in Berlin. Hier habe ich Kulturwissenschaft und Europäische Ethnologie studiert–zwei »Orchideenfächer«, die meine Haltung als Moderatorin und Herangehensweise als Beraterin bis heute prägen. In meinem Studium habe ich Zuhören, Beobachten und Verstehen gelernt, und das sind – so meine Überzeugung – die Grundvoraussetzungen für gelingende Kommunikation.

Dass ich einmal Kommunikationsprozesse entwerfen und moderieren würde, war nicht unbedingt vorhersehbar, aber doch so abwegig nicht. Nachdem ich mein Studium mit einer Arbeit über die »Ästhetik der Sprache« abgeschlossen hatte, »landete« ich zunächst im Kulturbereich: Im Haus der Kulturen der Welt organisierte ich u.a. eine Ausstellung über indische Populärkultur und in Berlin-Neukölln realisierte ich allerlei partizipative Kunst- und Kulturprojekte (u.a. dies). Parallel dazu gab ich ein Buch über Wissenschaftskommunikation heraus.

Während meines Buchprojekts kam ich mit der Kommunikationsberatung in Kontakt und fand Gefallen an ihr. So kam es, dass ich nach gut zwei Jahren als freie Autorin und Kulturmanagerin im Jahr 2004 in die Beratungsbranche wechselte und dort Karriere machte.

Als Business Director bzw. Geschäftsfeldleiterin war ich für die Entwicklung des Geschäftsfelds »Innovation & Digitales« bzw. »Dialog und frühe Öffentlichkeitsbeteilung« verantwortlich und arbeitete mit Kunden aus dem öffentlichen und privaten Sektor zusammen {u.a. dem Bundesministerium für Bildung und Forschung,  für Wirtschaft und Energie sowie für Arbeit und Soziales, Robert Bosch Stiftung, Deutsche Bahn, Lufthansa, Covestro u.a.}. 

2016 wechselte ich für 3,5 Jahre auf die Verbandsseite und baute bei der DIHK Service GmbH ein Geschäftsfeld im Bereich Strategie, Change und Digitalisierung auf. Seit Oktober 2019 unterstütze ich als Managing Consultant bei der ]init[ AG die Digitalisierung der Verwaltung. Daneben bin ich freiberuflich als Kommunikationsberaterin und Moderatorin tätig.


Ich lebe mit meiner Patch-Work-Familie in Berlin , bin keine dogmatische, aber eine sehr konsequente Radfahrerin, betreibe zu meiner eigenen Überraschung seit fast zehn Jahren das Blog M i MAlaufe gern am Wasser, bin Mitglied im Zentrum für digitalen Fortschritt D 64 und der Überzeugung, dass man WAS MACHEN muss.